11. Oktober 2011
von Commander1024
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3D Drucker und Moodlight in der warpzone

Lange hats gedauert, bis bestellte Teile geliefert wurden. Der 3D Drucker ist nun in Einzelteilen angekommen. Das Moodlight komplett bis auf die Hardware für die Steuerung. Dementsprechend sieht die warpzone-Werkstatt derzeit aus. Überall wird gebastelt. Der 3D Drucker, ist am ersten Abend komplett zusammengebaut worden, wenn auch noch nicht kalibriert.

Fotos zu Moodlight und 3D-Drucker finden sich auf warpzone.ms

 

13. September 2011
von Commander1024
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I have been webified

Von Mozilla gibts ne Kampagne – vermutlich zu Werbezwecken, auch wenns den Firefox Browser weder schneller noch schlanker macht. Man kann anonym Quizfragen beantworten (welche auch nicht gespeichert werden) und bekommt hinterher eine Collage als Bild, die die eigene Netzaffinität beschreiben soll. Toll.

meine Web Collage

meine Web Collage

Drauf gestoßen bin ich durch: Simon Szustkowski

 

feather-small

25. August 2011
von Commander1024
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Mit mod_rewrite den ApacheKiller Exploit entschärfen

Wie heise Security gestern vermeldet hat, gibt es ein Problem in aktuellen Apache2 Webservern der Version 2.2.x, welches bei GET-Requests mit mehreren “Byte-Ranges” auftritt und dazu genutzt werden kann, den RAM des angegriffenen Ziels überlaufen zu lassen, was zum Absturz des Webserver oder gar des ganzen Servers führen kann. Meine Beobachtungen sind, dass nicht jede Installation gleich anfällig ist.

Zwar wird bei einem Angriff mit dem Exploit-Code einiges an CPU-Leistung verbrannt, der RAM Verbrauch steigt um ein paar hunder MB, reicht aber auf den Systemen unter meiner Kontrolle nicht aus, diese aus dem Tritt zu bringen – zumindest nicht mit nur einem angreifenden Rechner und 1000+ Threads.

Schritte zum Dämpfen der Bedrohung sind entweder die Abschaltung des Byte-Ranges in der Config des Header Moduls, was aber neben dem kompletten Deaktivieren von “resumable Downloads” noch schwerwiegendere Folgen haben dürfte oder aber das Beschränken der Zahl der Range-Requests via mod_rewrite. Ich habe mich wie vermutlich die Meisten für die zweite Lösung entschieden.

Diese Instruktionen beziehen sich auf ein Server-System mit Debian Linux. Bei Verwendung einer anderen Distribution müssen ggf. Dateipfade angepasst werden.
Dazu muss in jedem VHost folgender Code eingefügt werden (z. B. nach der DocumentRoot-Direktive):

# Apache2 Range-Request Rewrite Fix
RewriteEngine On
RewriteCond %{REQUEST_METHOD} ^(HEAD|GET) [NC]
RewriteCond %{HTTP:Range} ([0-9]*-[0-9]*)(\s*,\s*[0-9]*-[0-9]*)+
RewriteRule .* - [F]

Da ich wenig Lust habe, das in jeden VHost manuell einzufügen, lagere ich das in eine eigene Datei in /etc/apache2/conf.d/antiapachekiller aus und füge ein Include /etc/apache2/conf.d/antiapachekiller in jeden VHost nach dem DocumentRoot ein. Weil ich das bei ziemlich vielen Seiten machen muss, habe ich das mit diesem Skiptchen automatisiert. Dieses kann an beliebiger Stelle liegen, der Pfad mit den VHost-Definitionen ist fest eingebaut (und müsste bei Abweichungen angepasst werden), und ein Backup des Apache-Verzeichnisses vorher wird dringend empfohlen!

#!/bin/bash
cp -rvp /etc/apache2/sites-available/ /tmp/
cd /tmp/sites-available/
FILES=`ls *.conf`
for FILE in $FILES
do
echo $FILE
cat $FILE | perl -ne 'print $_; print \
"Include /etc/apache2/conf.d/antiapachekiller\n" \
if ($_ =~ /DocumentRoot/ )' > /etc/apache2/sites-available/$FILE
done

Selbst wenn kein eigenes Backup vorher angelegt wurde, liegen die Originaldateien nach der Anwendung des Skripts noch in /tmp/sites-available/
Danach sollten die VHosts zumindest noch stichprobenartig überprüft werden und dann der Indianer neu geladen werden (/etc/init.d/apache2 reload).

11. August 2011
von Commander1024
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Was wir @work schon immer mal loswerden wollten …

Die letzten Tage hab ich fast ausschließlich damit zugebracht, alte Hardware, die sich – teilweise – in über 10 Jahren Firmengeschichte so angesammelt hat, zu katalogisieren und auszumisten.
Die Menge des Elektroschrotts, die wir dabei aufgetürmt haben, war denn dann doch so beachtlich groß, dass das kurzerhand dokumentiert werden musste.

Ein Glück, dass wir Hilfe von starken, professionellen Trägern hatten und das nicht alles selbst nach unten tragen mussten.  Im Endeffekt war ein 7m³ Container fast randvoll gefüllt, auch wenn wir uns mit unserer eigenen Schätzung ein wenig vertan haben und einer der beiden leer geblieben ist, was aber auch auf die effiziente Stapeltechnik der “Jungs” zurückzuführen ist, wovon wir nicht ausgegangen sind.

2. August 2011
von Commander1024
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Spaß mit GPS Track Logging im Flugzeug

Am Samstag, den 30.7. bin ich mit Lufthansa in einer Boeing 737-500 wieder aus dem Russlandurlaub zurückgeflogen. Meine Frau muss leider noch ein wenig dort ausharren, weil ihr neuer Auslandspass mit dem Familiennamen noch nicht aus Moskau fertig zurückgekommen ist.

Weil ohnehin mein Notebook im Flugzeug dabei war und das Handy nichts zu tun hatte, habe ich mir gedacht, dass es doch eine tolle Idee wäre, den Flug mit dem gpsrecorder auf meinem N900 aufzunehmen. Dieses Tool speichert jede Sekunde die genaue Position, die Höhe, die Geschwindigkeit, Steig-/Sinkrate und ein paar Informationen zur Zahl und Signalqualität der verwendeten Satelliten ab. Am Ende nur noch das Programm das native Format (.gpsr) in das populärere XML-Format (.gpx) konvertieren lassen. Weiterlesen →